Beste Reisezeit Japans nach Inselregionen – Klima, Regen, Taifune

Ich liebe es, mich im Vorfeld immer sehr gerne mit den unterschiedlichen regionalen Klimazonen eines Landes, zu beschäftigen ! Außerdem ist es wichtig die “richtige” Reisezeit zu finden, da sie für einen großem Teil zu dem  Erfolg des Urlaubs beiträgt! Da sich Japan auf einer Strecke von ca. Norwegen bis Italien erstreckt ist für jede Vorliebe etwas dabei! Da wäre zum Beispiel Okinawa, dass ganzjährig über warme bis subtropische Temperaturen verfügt – oder Hokkaido im Norden, dass so schneereich und kalt im Winter sein kann, dass sogar das Meer einfriert!

Für mich ist jedenfalls klar – ich möchte das dicht besiedlte Land am liebsten außerhalb der Hochsaison, also außerhalb von japanischen und chinesischen Feiertagen besuchen und eine schöne saisonale Kulisse haben – Challange accepted ;).

Generell sind die Tipps eine Orientierungshilfe! Im Austausch mit anderen Japan-Reisenden habe ich festgestellt, dass es jährlich zu einigen Monaten erhebliche Unterschiede geben kann. So erlebten wir den Mai in Tokyo mit sommerlichen und trockenen 26-30 Grad, während eine Freundin das Jahr zuvor über viel Regen und milden Temperaturen berichtete.

Hier ein kleiner und grober Überblick: Hier beziehe ich mich fast auschließlich auf das Klima und die damit verbundenen (Un) Angenhmlichkeiten.

Grün bedeutet die “ideale” Reisezeit, also einen Mix aus angenehmen (milden) Klima und vorallem in Japan besonders gibt es kaum Naturkatastrophen in diesem Zeitraum. Gelb steht für eine gute Reisezeit unter bestimmten Bedingungen oder Interessen (z.B. Wintersport). Rot steht dann logischerweise für die ungünstigste Reisezeit wie beispielsweise schlechte Wetterbedingungen; Taifune, Hitzewellen, Regenzeit etc.

Wir sehen also, dass Japans Klima sehr divers ist – zum Beispiel lässt sich Honshu die größte Insel auch nochmal in unterschiedliche Zonen einteilen z.B. in die Alpenregion oder auch in Nordhonshu und Südhonshu. Allerdings sage ich an dieser Stelle gerne noch einmal das es nicht “DIE” beste Reisezeit gibt, z.B. sieht der Mai optimal aus; grüne Landschaften,milde Temperaturen, wenig Regen aber z.B. für mich als Allergiegeplagte ist dann “meine” Pollenhochsaison .

Januar

Der Januar beginnt (logischerweise :D) mit Neujahr und der ersten Hochsaison der Japaner*innen, die zu ihren Familien fahren und die Tempel besuchen um für das neue Jahr zu beten. Die ersten Tage nach Neujahr wird auch als die “dritte Hauptreisezeit” der Japaner*innen bezeichnet. Auch sind viele Geschäfte,Behörden und Sehenswürdigkeiten geschlossen. Am 01. Januar selber hat fast alles geschlossen.

Hokkaido

Die Insel Hokkaido ist die schneereichste Regionen und ist daher ein Paradies für Winterliebhaber*innen und/oder Wintersportler*innen. Der Winter ist so hart, dass sogar das Meer einfriert! Wer dieses Spektakel sehen möchte, sei Wakkanai, dem nördlichsten Punkt Hokkaidos zu empfehlen. Weitere schöne Orte sind u.a. Mombetsu oder der Shiretoko Nationalpark. Die Sonnenstunden sind sehr kurz.

Honshu

Auch Honshu eignet sich für einen Skiurlaub. Die japanischen Alpen um Nagoya  oder die Region Tohoku im Norden. Vom internationalen Tourismus noch relativ unentdeckt sind z.B. die Orte um Morioka und dem Berg Iwate. Aber auch für einen Städteurlaub in Tokio, Osaka oder Kyoto herrschen recht gute Bedingungen. Zwar ist es mit relativ 10 Grad relativ frisch, jedoch regnet es wenig und es ist low season. Ein wenig wärmer wird es im Westen (Hiroshima, Miyajima). Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Shikoku

Der Januar in Shikoku ist relativ kalt bei ca. 6 Grad aber dafür trocken. Das dünnbesiedlte Shikoko wird im Januar noch um einiges leerer sein als sonst. Bei den kühleren Temperaturen würde sich z.B. die Besichtigung von den japanischen Burgen/Schlössern anbieten, 4 von 12 befinden sich auf der kleinen Insel. Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Kyushu

Kyushu hat einen milden aber relativ feuchten Winter. Der Januar ist mit durchschnittlichen 10 Grad der kälteste Monat des Jahres. Während es im Norden von Kyushu stark schneien kann, ist es im Süden seltener der Fall. Die heißen Quellen von Beppu bieten eine gute Aufwärmung an. Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Okinawa

In Okinawa beginnt der Frühling bei durchschnittlichen 19 Grad mit dem aufblühen der Kirschblüte ca. Mitte bis Ende Januar. Leider gibt es für Okinawa keine offizielle japanische Wetterstation, deswegen wird diese kaum offiziell angekündigt. Okinawa besitzt auch im Winter eine blumenreiche und grüne Vegetation. Jetzt ist es am leersten in Okinawa. Abends/Nachts kann es sich etwas abkühlen (ca. 4 Grad), was vorallem dem Nordost Wind zu dieser Jahreszeit geschuldet ist. Die Wassertemperaturen von 23 Grad ist die “kühlste” im ganzen Jahr.

Februar

Auch der Februar zeichnet sich durch relativ wenig Regen aus. Vorallem wird man weniger Reisende als üblich antreffen. Wahrscheinlich ist jetzt die ideale Reisezeit um vorallem die “Indoor” Hotspots der beliebsten Sehenswürdigkeit in Tokyo und Kyoto zu sehen.

Hokkaido

Hier ist es immernoch sehr kalt und es schneit sehr viel. Was bietet sich also noch außer Skifahren an ;)? In Sapporo und anderen Städten finden Schneefestivals statt wobei das Sapporo Yuki Matsuri das bekannteste und beliebteste ist. Die Sonnenstunden sind sehr kurz.

Honshu

Es ist immernoch Wintersportsaison in den japanischen Alpen um Nagoya  oder die Region Tohoku im Norden. Vom internationalen Tourismus noch relativ unentdeckt sind z.B. die Orte um Morioka und dem Berg Iwate. Auch für einen Städteurlaub in Tokio, Osaka oder Kyoto herrschen recht gute Bedingungen. Ein wenig wärmer wird es im Westen (Hiroshima, Miyajima). Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Shikoku

Shikoku  bleibt im Februar auch noch relativ kalt bei ca. 8 Grad und es regnet etwas mehr. Das dünnbesiedlte Shikoko wird im Februar noch um einiges leerer sein als sonst. Bei den kühleren Temperaturen würde sich z.B. die Besichtigung von den japanischen Burgen/Schlössern anbieten, 4 von 12 befinden sich auf der kleinen Insel. Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Kyushu

Kyushu hat einen milden aber relativ feuchten Winter. Im Februar ist es etwas wärmer aber auch feuchter als im Januar. Sehenswert im Februar ist zum Beispiel das “Nagasaki lantern festival”.

Okinawa

Okinawa besitzt auch im Winter eine blumenreiche und grüne Vegetation. Jetzt ist es am leersten in Okinawa. Abends/Nachts kann es sich etwas abkühlen (ca. 4 Grad), was vorallem dem Nordost Wind zu dieser Jahreszeit geschuldet ist. Die Wassertemperaturen von 23 Grad ist die “kühlste” im ganzen Jahr.

März

Der März wird meist als “offizieller” Frühlingsanfang gesehen, was hauptsächlich auf die Inseln Kyushu, Shikoko und Honshu zutrifft. Die Kirschblüte klettert innerhalb einiger Wochen von Süden nach Norden über Japan hinweg. Meist fängt die Kirschblüte an Ende März zu blühen, fast passend zu den japanischen Frühlingsschulferien.

Hokkaido

Im März ist immernoch Winter und Skisaison in Hokkaido und es regnet/schneit nur etwas weniger als im Februar.

Honshu

Langsam erwacht Honshu aus dem Winterschlaf und die Temperaturen werden etwas milder. Tokyo und Kyoto werden im März durchschnittlich Temperaturen um 10 Grad haben.

Shikoku

Shikoku wird im März um einiges milder. Jetzt ist eine gute Zeit diese Insel zu besuchen und die ersten Wanderungen zu unternehmen. Ende März können die Kirschblüten anfangen zu blühen.

Kyushu

In Kyushu blühen meist gegen Ende März die Kirschblüten.Das Wetter in Kyushu kann im Vergleich zu ihren Nachbarinseln um einiges wärmer und milder sein. Trotzdem sind bei durschnittlichen 12 Grad noch wärmere Kleidung ratsam. Ende März können die Kirschblüten anfangen zu blühen.

Okinawa

Der März in Okinawa ist vergleichbar mit dem Februar. Allerdings wird es langsam wärmer. Der März hat Durchschnittstemperaturen von 21 Grad.

April

April, April bedeutet Kirschblüten- und Touristenhochsaion. Bis Ende April hat die Kirschblüte den Nordzipfel von Honshu ereicht. Nicht nur nationale sondern auch internationale Reisende strömen in die Großstädte und Parks um an dem Spektakel teilzunehmen. Vorallem auf Honshu heißt es jetzt: Überfüllte Züge, Hotels, Restaurants…ach einfach alles!

Hokkaido

Der April ist wahrscheinlich einer der wenig besuchten Monate in Hokkaido. Die Skisaison ist beendet und noch ist es nicht so warm. Viele Busse zu den Sehenswürdikeiten sind auch in der “low season”, dh. sind weniger frequentiert oder fahren gar nicht. Solange man aber in den Städten ist sollte dies kein Problem sein.

Honshu

Die Temperaturen auf der Hauptinsel werden immer milder. Aufgrund der Kirschblüte herrscht im April Hochsaison. In den Parks versammeln sich Menschen um das Kirschblütenfest (Hanami) zu feiern.

Shikoku

In Shukoku blühen meist gegen Ende März/Anfang April die Kirschblüten. Es kann auch hier relativ voll werden.

Kyushu

In Kyushu blühen meist gegen Ende März/Anfang April die Kirschblüten. Das Wetter ist zwar etwas regenerisch aber mit durchschnittlichen 15 Grad sehr angenehm.

Okinawa

Im April kann die Wassertemperatur auf 24 Grad steigen, was zum baden, schnorchen und tauchen einlädt!

Mai

Anfang Mai ist die Hauptreisezeit der Japaner*innen. Zur “Goldenen Woche” haben viele Menschen Urlaub, Geschäfte sind teilweise geschlossen und Züge und Hotels überfüllt. Außerdem ziehen die Übernachtungspreise an. In Hokkaido beginnt nun der Frühling, in Okinawa die Regenzeit. Wahrscheinlich ist der Mai der beste Monat für eine komplette Landesrundreise, auch wenn die klmatischen Bedingungen nicht überall perfekt sind, sind sie landesweit im durschnittlich sehr gut.

Hokkaido

Anfang Mai erwacht nun auch der Frühling in Hokkaido. Auch hier leiten die Kirschblüten den Beginn der Saison ein. Wenn man Glück hat überschneiden sich die Pflaumen- und Kirschblüten. Sapporo wird durchschnittliche Temepraturen von 12 Grad haben. In Nordhokkaido kann es immernoch teilweise schneien.

Honshu

Der Mai ist relativ ruhig und warm in Honshu. Wer es lieber etwas kühler mag kann in die Berge oder ans Meer fahren.

Shikoku

Der Mai ist der letzte Monat vor der Regenzeit. Bei Durschnittstemperaturen von 22 Grad ist es noch sehr angenehm zum wandern.

Kyushu

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt Kyushu zu besuchen bevor die Regenzeit beginnt. Es ist schon um einiges wärmer

Okinawa

Die Regenzeit in Okinawa beginnt schon im Mai und hält bis ca. Juni an. Es ist also bei durchschnittlich 26 Grad und ca. 85 % Luftfeuchte warm und feucht. Bei durchschnittlichen 12 Regentagen hält sich die Saison aber in Grenzen und es wird somit nicht die ganze Zeit regnen und kann sogar als Erfrischung betrachtet werden :).

Juni

 

Außer in Hokkaido herrscht jetzt in ganz Japan die sommerliche Regenzeit (tsuyu). Der offizielle Anfang und Ende werden jährlich vom japanischen Wetterdienst veröffentlicht. Der Vorteil an der Regensaison ist das aufleuchten der grünen Vegetation. Im Juni ist auch noch nicht mit Touristenströmen zu rechnen. Während der Regenzeit ist es fast windstill und schwül. Um dem Regen komplett zu vermeiden bietet sich Hokkaido an.

Trotz des Sommers empfele ich euch eine dünne Jacke für die Metro und für die Malls mitzunehmen, da es dort aufgrund der Klimanlage sehr frisch werden kann. Außerdem empfielt sich eine gute Regenjacke.

Hokkaido

In Hokkaido ist noch Frühling und die Blumen erwachen aus ihrme Winterschlaf. Da Hokkaido die meisten Nationalparks hat, lohnt sich ein Ausflug hierhin.

Honshu

In Honshu fängt die Regenzeit an. Es kann vorallem in den Großstädten Tokyo, Osaka, Kyoto etc. sehr schwül werden.

Shikoku

In Shikoku regnet es auch aufgrund der Regenzeit sehr viel. Es ist etwas kühler als in den Großstädten Honshus und Kyushu und kann daher als Rückzugsort genutzt werden.

Kyushu

In Kyushu ist es nicht nur regnerisch sondern auch schwül.

Okinawa

Es ist noch Regenzeit und es wird sogar noch wärner. Das sind ungefähr tagsüber 28 Grad und ca. 85 % Luftfeuchte sehr warm und feucht. Bei durchschnittlichen 12 Regentagen hält sich die Saison aber in Grenzen und es wird somit nicht die ganze Zeit regnen und bei den Temperaturen kann es eine schöne Erfrischung sein.

Juli

Bis auf Hokkaido und Okinawa hält die Regenzeit noch bis meist Mitte Juli an. Die Schulferien beginnen national und international und es kann mit vielen Reisenden gerechnet werden. Trotz des Sommers empfele ich euch eine dünne Jacke für die Metro und für die Malls mitzunehmen, da es dort aufgrund der Klimanlage sehr frisch werden kann. Außerdem empfielt sich eine gute Regenjacke.

Hokkaido

Hokkaido ist im Sommer ein sehr beliebtes Ziel vorallem im nationalen Tourismus. Dies liegt an dem Ausbleiben der Regenzeit als auch an den milden Temperaturen, die auch im Juli kaum über 20 Grad klettern.

Honshu

Der Fuji kann nur in der Zeit von Anfang Juli bis Ende August bestiegen werden. Da dies die einzige Zeit im Jahr ist, ist es dementsprechend überfüllt. Wenn du also auch den Fuji besteigen möchtest ist jetzt die Gelegenheit dazu!

Shikoku

Der Juli

Kyushu

Okinawa

Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate in Okinawa und in dieser Zeit ein sehr beliebtes Ziel bei japanischen Tourist*innen, da im August Sommerferien sind.  Die Wassertemperaturen liegen bei 30 Grad und laden regelrecht zum baden ein. Da jetzt die Taifun-Saison anfängt kann diese Okinawa auch direkt oder indirekt (Regenströme) treffen.

August

Der August ist landesweit der heißeste Monat des Jahres. Im August fliehen viele Japaner*innen an die Küste z.B. Izu-Halbinseln, Okinawa oder in die Berge z.B. Nagano, Tohoku oder Hokkaido. Außerdem ist der August besonders in Tokyo auch als Shoppingmonat bekannt, da viele Geschäfte besondere Rabatte anbieten.

Trotz des Sommers empfele ich euch eine dünne Jacke für die Metro und für die Malls mitzunehmen, da es dort aufgrund der Klimanlage sehr frisch werden kann. Außerdem empfielt sich eine gute Regenjacke.

Hokkaido

Auf Hokkaido ist jetzt Hochsaison und das zu Recht. Vorallem zieht es viele Reisende in die Nationalparks (u.A. Lavendelfelder in Furano). Sapporo hat durschnittlich 20 Grad, sodass man auch in den Großstädten keinen Klimawechsel (von Klimaanlage – heißer Außenluft ) erwarten muss.

Honshu

Der Fuji kann nur in der Zeit von Anfang Juli bis Ende August bestiegen werden. Da dies die einzige Zeit im Jahr ist, ist es dementsprechend überfüllt. Wenn du also auch den Fuji besteigen möchtest ist jetzt die Gelegenheit dazu!

Shikoko

Der August ist der heißteste Monat in Shikoku.

Kyushu

Okinawa

Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate in Okinawa und in dieser Zeit ein sehr beliebtes Ziel bei japanischen Tourist*innen, da im August Sommerferien sind.  Die Wassertemperaturen liegen bei 30 Grad und laden regelrecht zum baden ein. Taifune können direkt oder indirekt Okinawa treffen.

September

Hokkaido

Honshu

Shikoko

Kyushu

Kyushi ist im September noch sehr warm (durchschnittlich bei 28 Grad) und teilweise schwül. Außerdem ist das Risiko von Taifunen hoch.

Okinawa

Es ist jetzt Taifun-Hochsaison. Es ist immer noch heiß (durchschnittlich 30 Grad) und schwül aber es wird an den Küsten leerer. Der Herbst ist relativ trocken und die Wassertemperaturen liegen durchschnittlich auch bei hohen 29 Grad.

Oktober

Der Oktober läutet den Herbst mit seinem rotem Laubkleid (außer Okinawa) ein.

Achtung: In Oktober haben die chinesischen Nachbarn ihre “Golden Week” und schon lange werden die freie Tage zum Shoppen im Ausland verbracht. Diese arbeitsfreie Woche beginnt am 01.10. Die japanische Regierung stellt in dieser Zeit extra (chinesischsprechendes) Personal ein, die in den Ballungszentren den Anstrum bewältigen sollen. Außerhalb der Großstädte wird es aber ruhiger zugehen, da die meisten Tourist*innen in dieser Woche zum Shoppen kommen.

Hokkaido

In Hokkaido wird es kühler, bei durchschnittlich 12 Grad in Sapporo.

Honshu

Die Taifunsaison endet in Honshu meist im Oktober. In Nordhonshu beginnt meist Anfang Oktober die Laubsaison. In Zentral Honshu um Tokyo und Kyoto dauert es meist noch etwas bis Ende September.

Shikoku

Kyushu

Es können teilweise noch Taifune vorkommen. Allerdings ist es um einiges trockener als noch im September.

Okinawa

Die einzige Region Japans die kein Herbstlaub zu sehen bekommt ist Okinawa. Wahrscheinlich wäre das auch bei durchschnittlichen 27 Grad Lufttemperatur und 28 Grad Wassertemperatur unrealistisch oder ?

November

Hokkaido

In Hokkaido sind wahrscheinlich jetzt die Bäume schon alle verblüht. Daher wird es sehr kahl aussehen. Ähnlich wie im April kann es Einschränkungen im Vekehr geben, da low-season ist und die Skisaison noch nicht angefangen hat. In den Großstädten wird es aber jetzt schön leer sein.

Honshu

In der Bergregion kann es schon anfangen zu schneien.

Shikoku

Als letzte Region färbt sich das Laub ca. Mitte November bis Anfang Dezember in Shikoku rot. Eine ideale Kulisse für Wanderungen!

Kyushu

Kyushu bildet Anfang November die vorletzte Region, in der das Laub sich rot färbt. Das liegt vor allem daran, dass es noch teilweise tagsüber bis 18 Grad warm werden kann. Kyushu ist zum roten Laub noch nicht so touristisch überlaufen wie Honshu. Daher lohnt sich ein Besuch jetzt besonders.

Okinawa

Die Taifun-Saison endet offiziell auf Okinawa. Die Temperaturen werden angenehm mild und es findet die Tour de Okinawa statt. Außerdem bleibt es weiterhin relativ trocken. Die ideale Reisetemperatur für Wanderungen aller Art.

Dezember

Bis auf Okinawa beginnt in Japan der Winter. Dieser zeigt sich in unterschiedlichen regionalen Ausprägungen. Als Weihnachtsfeiertag zählt der 25.12., am 24.12 wird ein anderer Geburtstags, nämlich der des derzeitigen Kaisers gefeiert ;).

Hokkaido

In Hokkaido beginnt die Skisaison. Der Dezember ist in Hokkaido der “wärmste” Wintermonat, bei durchschnittlich 0 Grad in Sapporo und Nachttemperaturen.

Honshu

 

Shikoku

Shikoku ist im Dezember relativ trocken. Durchschnittlich werden 10 Grad erreicht und nachts ist meist auch nicht kälter als 7 Grad, sodass es kein kaltes Winterziel ist und bei warmer Kleidung noch angenehm.

Kyushu

Kyushu kann im Dezember regenerisch werden. Bei durschnittlichen Temperaturen in Fukuoka von 10 Grad ist es jedoch immernoch sehr mild für den Dezember und kann mit warmen Klamotten angenehm sein.

Okinawa

Der Dezember eignet sich insbesondere für Winterfliehende (wie mich :D) an, da der Dezember mit seinen 21 Grad ganz und gar nicht weiße Weihnachten versprechen wird.

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