Rabat

Allgemeines

Rabat ist eine der vier Königsstädte Marokkos und die Hauptstadt des Landes. Ok, Wortwitze zum Namen der marrokanischen Hauptstadt spare ich mir (ok, ok, ich habs versucht :D).  Da auch der König Marokkos hier lebt, ist Rabat auch das diplomatische/politische Zentrum. Im Vergleich zu anderen marokkanischen Großstädten ist Rabat am saubersten und der Verkehr ist im Vergleich auch sehr geordnet.Rabat ist bisher noch ein sehr unterschätztes Reiseziel und steht bei den meisten auch nicht auf der Bucketliste zu Unrecht! Direkt am Meer gelegen erlebt man den frischen Wind der Atlantik Küste und hat direkten Zugang zu den historischen bedeuteten Gebäuden Marokkos.

Budget

Rabat ist touristisch wenig erschlossen, daher sind die Preise noch sehr moderat. Apropos war Rabat die einzige Stadt in der Taxifahrer alle ihren Compteur ohne Wiederstand und Aufforderung angeschaltet haben. Man kann mit etwas Scam auf den Märkten rechnen, aber alles in allem war Rabat die angenehmste Stadt, wenn es um Abzocke geht.

Durchschnittspreise (Stand 08/2018)

Low Budget (ca. 25 € pro Tag, pro Person):

Bett im Mehrbett Hostel: 5-15 €
Essen im Cafe oder Straßenstand pro Gericht: 3 €
1 Liter Wasser: 0,50 €
Transport: kostenlos bis 3 € (1 Taxifahrt im Stadtzentrum)
Museen, Freizeitaktivitäten: kostenlos bis 3€
SCAM: 5 €

Mid-Range (ca. 44,20 € pro Tag, pro Person):

Doppelzimmer im preiswerten Hotel: 20-40 € p.P 10-20 €
Doppelzimmer im mittelteueren Hotel: 60-80 € p.P 30-40€
Ein einfaches Mittag- und Abendessen 8-10 €
1 Liter Wasser: 0,50 €
Transport: 8 € (z.B. 2-3 Taxifahrten im Stadtzentrum)
Museen, Freizeitaktivitäten: 5 -10 €
SCAM: 5 €

High Class (ab 105 € pro Tag, pro Person):

Doppelzimmer im preiswerten Hotel: 20-40 € p.P 10-20 €
Doppelzimmer im luxioriösen Hotel: ab 90 € p.P ab 45 €
Ein Gourmetrestaurant oder 2 große Mahlzeiten im Restaurant ab 30 €
1 Liter Wasser: 0,50 €
Transport: ab 15 €
Museen, Freizeitaktivitäten: ab 15 €
SCAM: 5 €

Mobilität

Rabat ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen, Marrakesch ist in 4 Stunden, Fes in ca. 3 Stunden ereichbar.

Unterkünfte

Als Unterkunft empfehle ich ein Hotel in der Nähe des Bahnhofs “Rabat Ville”. Von dort aus hat man eine gute Basis und ist direkt zwischen den Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Cafes. Wir haben im B & B übernachtet, dass ganz in Ordnung war jedoch direkt an einer Moschee und daher kann man morgens auch mal um halb 6 aus dem Bett geworfen werden 😉

Sehenswertes

Kasbah of the Oudaias

Dieser malerische Ort liegt direkt hinter den Stadtmauern an der Küste. Hier leuchten die Häuser in einem weiß-blauen Ton. Dieser kleine Teil der Stadt ist wahrscheinlich ein kleines  und weniger touristisches Chefchaouen.

Hassan Tower und das Royal Mausoleum

Ein kleiner Fußmarsch bergaufwärts führt zum Hassan Tower und zum Royal Mausoleum. König Hassan II. ließ die Grabstätte zum Gedenken verstorbenen Vater Mohammed V., erbauen.

Medina (Souqs)

Aufgrund des wenigen Tourismus sieht man in der Medina fast ausschließlich Einheimische. Die Medina hat eine sehr große Essensauswahl. Hier gilt wie in jeder anderen marrokanischen Stadt: Handeln, handeln, handeln….

Chellah

Südlich der Stadt befindet sich das Chellah, das von den Karthagern erbaut wurde und von den Römern und den Arabern besetzt wurde. Daher gibt es unterschiedliche architektonische Einflüsse. Langsam nimmt aber die Natur sich dieses Fleckchen zurück, es ist sehr sehr grün und ruhig innerhalb des Chellah. Diese Stätte ist ein Ort für streunende Katzen und nistende Störche geworden, was dem Ort nochmal einen natürlichen Flair verleiht.

Royal Palace

Wenn man vom Bahnhof aus in Richtung Chellah läuft, kommt man an dem Royal Palace vorbei, dem Sitz des Königs, der leider nicht besuchbar ist. Trotzdem ist diese Außenanlage schön anzusehen und wenn man sowieso auf dem Weg zum Chellah ist, nimmt man diese Sehenswürdigkeit gleich mit.

Tagesausflüge:

Von Rabat bietet sich ein Ausflug nach Casablanca an. Eine Stunde Bahnfahrt verbindet den Bahnhof Rabat Ville mit dem Bahnhof Casa Voyageurs.

Hakodate: Tipps für die Hafenstadt auf Hokkaido

Hast du schon mal von Hakodate gehört? Ich nämlich vor meinem Besuch nicht! Dabei ist das kleine Juwel in Hokkaido eine der schönsten Städte. Durch ihre Lage am Meer und dem Hafen ist Hakodate war Hakodate offen für internationale Einflüsse. Hakodate ist besonders ruhig, wenn nicht sogar fast verlassen am Abend, hier spielt das Leben am Tag oder voarllaem am Morgen (Morning Market).

Wann ist die beste Reiszeit?

Klima HakodateJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Ø
Temperatur
in C°
22613182125
272418114
Ø
Regentage
1512128969109101415
Touristen-
saison
niedrigniedrigniedrigniedrighoch mittelhoch hochmittel mittel niedrigmittel

Die beste Reisezeit für Hakodate ist von April bis Oktober mit milden Temperaturen und wenig Regen. Allerdings ist im Mai (Kirschblütensaison) und der Juli/August (japanische Sommerferien) besonders gefüllt mit Touristen*innen.

Budget

Hakodate ist als Kleinstadt etwas günstiger als andere Städte, da sie touristisch auch noch nicht so hoch frequentiert wird.

Durchschnittspreise (Stand 08/2019)

Low Budget (ca. 4800 Yen/40 € pro Tag, pro Person):

Bett im Mehrbett Hostel, Kapselhotel: ca. 2000 – 4200 Yen (ca. 20-35 € pro Person, pro Nacht)
Snack im Imbiss: ab ca. 300 Yen (ca. 2,50 €)
Transport: zu Fuß
Museen, Freizeitaktivitäten etc.: kostenlos, bis ca. 500 Yen (ca. 4 €)

Mid-Range (ca. 110 € pro Tag, pro Person):

Doppelzimmer im preiswerten Hotel, Pension etc.: ca. 50-80 € p.P 25-40 €
Doppelzimmer im mittelteueren Hotel: ca. 70-130 € p.P 30-65€
Ein einfaches Mittag- und Abendessen: ca. 25 €
1l Wasser: ca. 0,80 €
Transport: 600 Yen (ca. 4,80 €) 24 Std-Metrokarte
Museen, Freizeitaktivitäten etc.: ca. 10-25 €
Transport im Umland: ca. 20 €

High Class (ca. ab 230 € pro Tag, pro Person):

Doppelzimmer im luxioriösen Hotel: ab 140 € ~ p.P ab 75€
Ein Gourmetrestaurant oder 2 große Mahlzeiten am Tag in Restaurants : ab 40 €
Transport: 1-2 Taxifahrten innerhalb des Zentrum ab 20 €
Museen, Freizeitaktivitäten, Schiffsfahrt etc.: ab 30  €
Transport im Umland z.B. Mietwagen: ab 60 €

Mobilität

Anreise über den Hakodate Airport (HKD):

Vom Flughafen gibt es einen Direktbus für 300 Yen, der im 20-Minuten Takt in die Innenstadt fährt. Von Europa gibt es keine Direktverbindung, Hakodate wird aber von vielen Flughäfen in Japan oder von einigen innerhalb Asiens angeflogen.

Innerhalb des Stadtzentrums:

Prinzipiell sind die Sehenswürdigkeiten im Zentrum fußläufig erreichbar. Lediglich die Burg Goryōkaku liegt etwas außerhalb des Zentrums aber kann theoretisch auch per Fuß erreicht werden. Allerdings liegt Hakodate auf einem Berg, daher können Wege je nach Steigung etwas länger dauern. Mit der Straßenbahn kommt man am bequemsten von Ost nach West und vom Süden nach Norden.

Shin-Hakodate nach Hakodate

                                                                                  Abends ist die Bahn wie leergefegt und das in Japan 😉 

 

Wenn ihr mit dem Shinkansen aus Tokio anreist werdet ihr am Bahnhof Shin-Hakodate angekommen, welcher ca. 20 Fahrtzeit vom Bahnhof Hakodate entfernt ist. Der schnellste Weg zwischen den beiden Bahnhöfen ist der Hokuto Shinkansen Express (aus Sapporo). Wenn ihr den Jr-Pass habt deckt er diese Fahrt, wenn nicht gibt es noch den günstigeren Regional Express, der öfter hält und ca. 10 Minuten länger fährt.

Übernachtung

Hakodate hat noch nicht eine große Auswahl an Unterkünften. Als ich im Mai 2018 dort war gab es jedoch viele Baustellen für Hotels. Dies liegt vorallem an der 2016 eröffneten Shinkansen Verbindung nach Tokio.

Unsere Unterkunft war direkt am Shin-Hakodate Bahnhof. Der Bahnhof und die Umgebung haben leider (noch) nichts zu bieten, da es sich um ein neu erschlossenes Gebiet handelt. Für uns war es ganz praktisch, da wir abends aus Sapporo anreisten und nach zwei Tagen wieder nach Tokyo aufgebrochen sind, mussten wir lediglich zwei Aufzüge nehmen um zum Gleis zu kommen. Außerdem war das Frühstück sehr vielfältig es gab japanisches und westliches Essen.

Hier ist unsere Unterkunft:

https://hotel-lagent.jp/hakodatehokuto/

https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g1122373-d12241648-Reviews-Hotel_La_gent_Plaza_Hakodate_Hokuto-Hokuto_Hokkaido.html

Essen und Trinken – Regionale Spezialitäten

Das Essen in Hokkaido wird selbst bei einigen Japaner*innen als das leckerste im Land bezeichnet! Das liegt vor allem an dem großen Anteil der landwirtschaftlichen Fläche und Betriebe. Bekannt ist vorallem der frische Mais oder die teuren Yubari Melonen. Da es im Winter sehr sehr kalt wird haben sich unterschiedliche regionale Spezialitäten herausgebildet wie beispielsweise unterschiedliche Ramensuppe pro Städteregion z.B. Sapporo, Asahikawa und Hakodate. Hier kommt ihr zu den überregionalen Gerichten.

Hakodate Salt Ramen

Hakodate ist bekannt für die Salz-basierte Misosuppe. Diese gibt es in fast jedem Restaurant, obwohl ich empfelen würde diese in einem Ramenshop oder einem Laden zu essen, dessen Karte nicht so groß ist.

(Cherry Blossom) Softeis

Das Softeis soll in Hokkaido aufgrund der großen Landwirtschaft am besten schmecken. Während des Hanami gibt es das saisonale Kirschblüteneis.

Sehenswertes in Hakodate

Morning Market

Der Morning Market (Asa-Ichi) befindet sich einige Gehminuten von der Hakodate Zugstation entfernt. In einer großen Halle befinden sich viele kleine Verkaufsstände und anliegend kleine Gassen mit anderen kleinen Ständen. Er öffnet meistens gegen 05:00 und schließt langsam um 12:00. Der Morning Markt ist vorallem für die Krebse und Tintenfische bekannt. Obwohl der Morning Market sehr touristisch ausgeprägt lohnt sich ein kleiner Besuch, da auch Locals immernoch ihre Ware hier kaufen. Es gibt viele kleinere Restaurants und Imbisse, die direkt am Markt angrenzen und meist bis zum späten nachmittag geöffnet haben.

Bahnhaltestelle: Hakodate eki-mae

Eintritt: frei

Öffnungszeiten: 5:00~12:00

Fort Goryōkaku (“Fünfeckbefestigung”)

Etwas außerhalb des Stadtkerns gelegen befindet sich die erste japanische Festung, die im westlichen Stil erbaut worden ist. Das Fort Goryōkaku ist einer der bekanntesten und schönsten Orte um die Kirschblüte zu sehen.

Bahnhaltestelle: Goryōkaku-kōen-mae

Eintritt: frei

Öffnungszeiten: Park 24 Stunden

Die “Vergänglichkeit” der Kirschblüte habe ich zu spüren bekommen, ein paar Tage zu spät und alles ist verblüht….

Goryōkaku Tower

Um wirklich die Sternenform des Goryōkaku zu sehen, ist ein Blick von oben nötig, wie praktisch dass es diesen

Bahnhaltestelle: Goryōkaku-kōen-mae

Eintritt: 900 Yen (ca. 7,80 €)

Öffnungszeiten: 8:00~19:00 (April bis Ende Oktober)
9:00 ~ 18:00 (Ende Oktober bis April)

Mount Hakodate

Der Mount Hakodate ist mit seinen 334 Metern wahrscheinlich “DIE” Sehenswürdkeit in Hakodate. Die Nachtaussicht wurde mit Hongkong und Neapel zu den schönsten der Welt ausgezeichnet.

Bahnhaltestelle: Jujigai (10 Minuten Fußweg bis zur Seilbahn. Nachts von 17-22 Uhr gibt es auch Shuttlebusse direkt zur Seilbahn. Die Seilbahn fährt nur von April-November.

Eintritt: 900 Yen (ca. 7 €) Tagesticket, man kann also tagsüber und nachts kommen + 1280 Yen ( ca. 11 €) Roundtrip Seilbahn oder 780 Yen One-Way ( ca. 6  €).

Öffnungszeiten: 10:00 ~ 22:00 (~21:00 von Oktober bis April).

Insidertipp: Achtet auf das Wetter und eine wolkenfreie Sicht, sonst kann der Ausblick etwas enttäuschend sein.

Red Brick Warehouses (Kanemori Warehouse)

Die Red Brick Warehouses direkt am Hafen von Hakodate bieten Shopping- und Essensmöglichkeiten an.

Bahnhaltestelle: Jujigai

Eintritt: frei

Öffnungszeiten der meisten Geschäfte von 9:30 ~ 19:00

Motomachi

Motomachi ist das Viertel der ehemaligen ausländischen Handelsleute. Als 1854 die Abschottung Japans endete, zogen einige Menschen aus China, Russland, Großbritanien und vielen anderen Ländern nach Hakodate. Daher gibt es in diesem kleinen Viertel viele Häuser in unterschiedlichen Baustilen.

Eintritt: frei; Old British Consulate 300 Yen(~ 2,50 €) ; Russische Orthodoxe Kirche 200 Yen (~ 1,50 €),

Öffnungszeiten: Old British Consulate; 9:00 ~ 19:00 ( 17:00 November bis März)

Russische Orthodoxe Kirche; 10:00 ~17:00 ( 16:00 an Samstagen)

Events

Port Festival

Das Port Festival findet meist vom 01-05 August statt. Es ist das größte Festival in Hakodate mit Essenständen, Feuerwerk, einer 200 000 Personen-Parade und dem interaktiven “Squid Dance”. Es soll so einfach sein, dass man einfach mitmachen kann ;).

Beste Reisezeit Japans nach Inselregionen – Klima, Regen, Taifune

Ich liebe es, mich im Vorfeld immer sehr gerne mit den unterschiedlichen regionalen Klimazonen eines Landes, zu beschäftigen ! Außerdem ist es wichtig die “richtige” Reisezeit zu finden, da sie für einen großem Teil zu dem  Erfolg des Urlaubs beiträgt! Da sich Japan auf einer Strecke von ca. Norwegen bis Italien erstreckt ist für jede Vorliebe etwas dabei! Da wäre zum Beispiel Okinawa, dass ganzjährig über warme bis subtropische Temperaturen verfügt – oder Hokkaido im Norden, dass so schneereich und kalt im Winter sein kann, dass sogar das Meer einfriert!

Für mich ist jedenfalls klar – ich möchte das dicht besiedlte Land am liebsten außerhalb der Hochsaison, also außerhalb von japanischen und chinesischen Feiertagen besuchen und eine schöne saisonale Kulisse haben – Challange accepted ;).

Generell sind die Tipps eine Orientierungshilfe! Im Austausch mit anderen Japan-Reisenden habe ich festgestellt, dass es jährlich zu einigen Monaten erhebliche Unterschiede geben kann. So erlebten wir den Mai in Tokyo mit sommerlichen und trockenen 26-30 Grad, während eine Freundin das Jahr zuvor über viel Regen und milden Temperaturen berichtete.

Hier ein kleiner und grober Überblick: Hier beziehe ich mich fast auschließlich auf das Klima und die damit verbundenen (Un) Angenhmlichkeiten.

Grün bedeutet die “ideale” Reisezeit, also einen Mix aus angenehmen (milden) Klima und vorallem in Japan besonders gibt es kaum Naturkatastrophen in diesem Zeitraum. Gelb steht für eine gute Reisezeit unter bestimmten Bedingungen oder Interessen (z.B. Wintersport). Rot steht dann logischerweise für die ungünstigste Reisezeit wie beispielsweise schlechte Wetterbedingungen; Taifune, Hitzewellen, Regenzeit etc.

Wir sehen also, dass Japans Klima sehr divers ist – zum Beispiel lässt sich Honshu die größte Insel auch nochmal in unterschiedliche Zonen einteilen z.B. in die Alpenregion oder auch in Nordhonshu und Südhonshu. Allerdings sage ich an dieser Stelle gerne noch einmal das es nicht “DIE” beste Reisezeit gibt, z.B. sieht der Mai optimal aus; grüne Landschaften,milde Temperaturen, wenig Regen aber z.B. für mich als Allergiegeplagte ist dann “meine” Pollenhochsaison .

Januar

Der Januar beginnt (logischerweise :D) mit Neujahr und der ersten Hochsaison der Japaner*innen, die zu ihren Familien fahren und die Tempel besuchen um für das neue Jahr zu beten. Die ersten Tage nach Neujahr wird auch als die “dritte Hauptreisezeit” der Japaner*innen bezeichnet. Auch sind viele Geschäfte,Behörden und Sehenswürdigkeiten geschlossen. Am 01. Januar selber hat fast alles geschlossen.

Hokkaido

Die Insel Hokkaido ist die schneereichste Regionen und ist daher ein Paradies für Winterliebhaber*innen und/oder Wintersportler*innen. Der Winter ist so hart, dass sogar das Meer einfriert! Wer dieses Spektakel sehen möchte, sei Wakkanai, dem nördlichsten Punkt Hokkaidos zu empfehlen. Weitere schöne Orte sind u.a. Mombetsu oder der Shiretoko Nationalpark. Die Sonnenstunden sind sehr kurz.

Honshu

Auch Honshu eignet sich für einen Skiurlaub. Die japanischen Alpen um Nagoya  oder die Region Tohoku im Norden. Vom internationalen Tourismus noch relativ unentdeckt sind z.B. die Orte um Morioka und dem Berg Iwate. Aber auch für einen Städteurlaub in Tokio, Osaka oder Kyoto herrschen recht gute Bedingungen. Zwar ist es mit relativ 10 Grad relativ frisch, jedoch regnet es wenig und es ist low season. Ein wenig wärmer wird es im Westen (Hiroshima, Miyajima). Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Shikoku

Der Januar in Shikoku ist relativ kalt bei ca. 6 Grad aber dafür trocken. Das dünnbesiedlte Shikoko wird im Januar noch um einiges leerer sein als sonst. Bei den kühleren Temperaturen würde sich z.B. die Besichtigung von den japanischen Burgen/Schlössern anbieten, 4 von 12 befinden sich auf der kleinen Insel. Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Kyushu

Kyushu hat einen milden aber relativ feuchten Winter. Der Januar ist mit durchschnittlichen 10 Grad der kälteste Monat des Jahres. Während es im Norden von Kyushu stark schneien kann, ist es im Süden seltener der Fall. Die heißen Quellen von Beppu bieten eine gute Aufwärmung an. Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Okinawa

In Okinawa beginnt der Frühling bei durchschnittlichen 19 Grad mit dem aufblühen der Kirschblüte ca. Mitte bis Ende Januar. Leider gibt es für Okinawa keine offizielle japanische Wetterstation, deswegen wird diese kaum offiziell angekündigt. Okinawa besitzt auch im Winter eine blumenreiche und grüne Vegetation. Jetzt ist es am leersten in Okinawa. Abends/Nachts kann es sich etwas abkühlen (ca. 4 Grad), was vorallem dem Nordost Wind zu dieser Jahreszeit geschuldet ist. Die Wassertemperaturen von 23 Grad ist die “kühlste” im ganzen Jahr.

Februar

Auch der Februar zeichnet sich durch relativ wenig Regen aus. Vorallem wird man weniger Reisende als üblich antreffen. Wahrscheinlich ist jetzt die ideale Reisezeit um vorallem die “Indoor” Hotspots der beliebsten Sehenswürdigkeit in Tokyo und Kyoto zu sehen.

Hokkaido

Hier ist es immernoch sehr kalt und es schneit sehr viel. Was bietet sich also noch außer Skifahren an ;)? In Sapporo und anderen Städten finden Schneefestivals statt wobei das Sapporo Yuki Matsuri das bekannteste und beliebteste ist. Die Sonnenstunden sind sehr kurz.

Honshu

Es ist immernoch Wintersportsaison in den japanischen Alpen um Nagoya  oder die Region Tohoku im Norden. Vom internationalen Tourismus noch relativ unentdeckt sind z.B. die Orte um Morioka und dem Berg Iwate. Auch für einen Städteurlaub in Tokio, Osaka oder Kyoto herrschen recht gute Bedingungen. Ein wenig wärmer wird es im Westen (Hiroshima, Miyajima). Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Shikoku

Shikoku  bleibt im Februar auch noch relativ kalt bei ca. 8 Grad und es regnet etwas mehr. Das dünnbesiedlte Shikoko wird im Februar noch um einiges leerer sein als sonst. Bei den kühleren Temperaturen würde sich z.B. die Besichtigung von den japanischen Burgen/Schlössern anbieten, 4 von 12 befinden sich auf der kleinen Insel. Ein Nachteil besteht in den kurzen Sonnenstunden und der fehlenden Vegetation.

Kyushu

Kyushu hat einen milden aber relativ feuchten Winter. Im Februar ist es etwas wärmer aber auch feuchter als im Januar. Sehenswert im Februar ist zum Beispiel das “Nagasaki lantern festival”.

Okinawa

Okinawa besitzt auch im Winter eine blumenreiche und grüne Vegetation. Jetzt ist es am leersten in Okinawa. Abends/Nachts kann es sich etwas abkühlen (ca. 4 Grad), was vorallem dem Nordost Wind zu dieser Jahreszeit geschuldet ist. Die Wassertemperaturen von 23 Grad ist die “kühlste” im ganzen Jahr.

März

Der März wird meist als “offizieller” Frühlingsanfang gesehen, was hauptsächlich auf die Inseln Kyushu, Shikoko und Honshu zutrifft. Die Kirschblüte klettert innerhalb einiger Wochen von Süden nach Norden über Japan hinweg. Meist fängt die Kirschblüte an Ende März zu blühen, fast passend zu den japanischen Frühlingsschulferien.

Hokkaido

Im März ist immernoch Winter und Skisaison in Hokkaido und es regnet/schneit nur etwas weniger als im Februar.

Honshu

Langsam erwacht Honshu aus dem Winterschlaf und die Temperaturen werden etwas milder. Tokyo und Kyoto werden im März durchschnittlich Temperaturen um 10 Grad haben.

Shikoku

Shikoku wird im März um einiges milder. Jetzt ist eine gute Zeit diese Insel zu besuchen und die ersten Wanderungen zu unternehmen. Ende März können die Kirschblüten anfangen zu blühen.

Kyushu

In Kyushu blühen meist gegen Ende März die Kirschblüten.Das Wetter in Kyushu kann im Vergleich zu ihren Nachbarinseln um einiges wärmer und milder sein. Trotzdem sind bei durschnittlichen 12 Grad noch wärmere Kleidung ratsam. Ende März können die Kirschblüten anfangen zu blühen.

Okinawa

Der März in Okinawa ist vergleichbar mit dem Februar. Allerdings wird es langsam wärmer. Der März hat Durchschnittstemperaturen von 21 Grad.

April

April, April bedeutet Kirschblüten- und Touristenhochsaion. Bis Ende April hat die Kirschblüte den Nordzipfel von Honshu ereicht. Nicht nur nationale sondern auch internationale Reisende strömen in die Großstädte und Parks um an dem Spektakel teilzunehmen. Vorallem auf Honshu heißt es jetzt: Überfüllte Züge, Hotels, Restaurants…ach einfach alles!

Hokkaido

Der April ist wahrscheinlich einer der wenig besuchten Monate in Hokkaido. Die Skisaison ist beendet und noch ist es nicht so warm. Viele Busse zu den Sehenswürdikeiten sind auch in der “low season”, dh. sind weniger frequentiert oder fahren gar nicht. Solange man aber in den Städten ist sollte dies kein Problem sein.

Honshu

Die Temperaturen auf der Hauptinsel werden immer milder. Aufgrund der Kirschblüte herrscht im April Hochsaison. In den Parks versammeln sich Menschen um das Kirschblütenfest (Hanami) zu feiern.

Shikoku

In Shukoku blühen meist gegen Ende März/Anfang April die Kirschblüten. Es kann auch hier relativ voll werden.

Kyushu

In Kyushu blühen meist gegen Ende März/Anfang April die Kirschblüten. Das Wetter ist zwar etwas regenerisch aber mit durchschnittlichen 15 Grad sehr angenehm.

Okinawa

Im April kann die Wassertemperatur auf 24 Grad steigen, was zum baden, schnorchen und tauchen einlädt!

Mai

Anfang Mai ist die Hauptreisezeit der Japaner*innen. Zur “Goldenen Woche” haben viele Menschen Urlaub, Geschäfte sind teilweise geschlossen und Züge und Hotels überfüllt. Außerdem ziehen die Übernachtungspreise an. In Hokkaido beginnt nun der Frühling, in Okinawa die Regenzeit. Wahrscheinlich ist der Mai der beste Monat für eine komplette Landesrundreise, auch wenn die klmatischen Bedingungen nicht überall perfekt sind, sind sie landesweit im durschnittlich sehr gut.

Hokkaido

Anfang Mai erwacht nun auch der Frühling in Hokkaido. Auch hier leiten die Kirschblüten den Beginn der Saison ein. Wenn man Glück hat überschneiden sich die Pflaumen- und Kirschblüten. Sapporo wird durchschnittliche Temepraturen von 12 Grad haben. In Nordhokkaido kann es immernoch teilweise schneien.

Honshu

Der Mai ist relativ ruhig und warm in Honshu. Wer es lieber etwas kühler mag kann in die Berge oder ans Meer fahren.

Shikoku

Der Mai ist der letzte Monat vor der Regenzeit. Bei Durschnittstemperaturen von 22 Grad ist es noch sehr angenehm zum wandern.

Kyushu

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt Kyushu zu besuchen bevor die Regenzeit beginnt. Es ist schon um einiges wärmer

Okinawa

Die Regenzeit in Okinawa beginnt schon im Mai und hält bis ca. Juni an. Es ist also bei durchschnittlich 26 Grad und ca. 85 % Luftfeuchte warm und feucht. Bei durchschnittlichen 12 Regentagen hält sich die Saison aber in Grenzen und es wird somit nicht die ganze Zeit regnen und kann sogar als Erfrischung betrachtet werden :).

Juni

 

Außer in Hokkaido herrscht jetzt in ganz Japan die sommerliche Regenzeit (tsuyu). Der offizielle Anfang und Ende werden jährlich vom japanischen Wetterdienst veröffentlicht. Der Vorteil an der Regensaison ist das aufleuchten der grünen Vegetation. Im Juni ist auch noch nicht mit Touristenströmen zu rechnen. Während der Regenzeit ist es fast windstill und schwül. Um dem Regen komplett zu vermeiden bietet sich Hokkaido an.

Trotz des Sommers empfele ich euch eine dünne Jacke für die Metro und für die Malls mitzunehmen, da es dort aufgrund der Klimanlage sehr frisch werden kann. Außerdem empfielt sich eine gute Regenjacke.

Hokkaido

In Hokkaido ist noch Frühling und die Blumen erwachen aus ihrme Winterschlaf. Da Hokkaido die meisten Nationalparks hat, lohnt sich ein Ausflug hierhin.

Honshu

In Honshu fängt die Regenzeit an. Es kann vorallem in den Großstädten Tokyo, Osaka, Kyoto etc. sehr schwül werden.

Shikoku

In Shikoku regnet es auch aufgrund der Regenzeit sehr viel. Es ist etwas kühler als in den Großstädten Honshus und Kyushu und kann daher als Rückzugsort genutzt werden.

Kyushu

In Kyushu ist es nicht nur regnerisch sondern auch schwül.

Okinawa

Es ist noch Regenzeit und es wird sogar noch wärner. Das sind ungefähr tagsüber 28 Grad und ca. 85 % Luftfeuchte sehr warm und feucht. Bei durchschnittlichen 12 Regentagen hält sich die Saison aber in Grenzen und es wird somit nicht die ganze Zeit regnen und bei den Temperaturen kann es eine schöne Erfrischung sein.

Juli

Bis auf Hokkaido und Okinawa hält die Regenzeit noch bis meist Mitte Juli an. Die Schulferien beginnen national und international und es kann mit vielen Reisenden gerechnet werden. Trotz des Sommers empfele ich euch eine dünne Jacke für die Metro und für die Malls mitzunehmen, da es dort aufgrund der Klimanlage sehr frisch werden kann. Außerdem empfielt sich eine gute Regenjacke.

Hokkaido

Hokkaido ist im Sommer ein sehr beliebtes Ziel vorallem im nationalen Tourismus. Dies liegt an dem Ausbleiben der Regenzeit als auch an den milden Temperaturen, die auch im Juli kaum über 20 Grad klettern.

Honshu

Der Fuji kann nur in der Zeit von Anfang Juli bis Ende August bestiegen werden. Da dies die einzige Zeit im Jahr ist, ist es dementsprechend überfüllt. Wenn du also auch den Fuji besteigen möchtest ist jetzt die Gelegenheit dazu!

Shikoku

Der Juli

Kyushu

Okinawa

Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate in Okinawa und in dieser Zeit ein sehr beliebtes Ziel bei japanischen Tourist*innen, da im August Sommerferien sind.  Die Wassertemperaturen liegen bei 30 Grad und laden regelrecht zum baden ein. Da jetzt die Taifun-Saison anfängt kann diese Okinawa auch direkt oder indirekt (Regenströme) treffen.

August

Der August ist landesweit der heißeste Monat des Jahres. Im August fliehen viele Japaner*innen an die Küste z.B. Izu-Halbinseln, Okinawa oder in die Berge z.B. Nagano, Tohoku oder Hokkaido. Außerdem ist der August besonders in Tokyo auch als Shoppingmonat bekannt, da viele Geschäfte besondere Rabatte anbieten.

Trotz des Sommers empfele ich euch eine dünne Jacke für die Metro und für die Malls mitzunehmen, da es dort aufgrund der Klimanlage sehr frisch werden kann. Außerdem empfielt sich eine gute Regenjacke.

Hokkaido

Auf Hokkaido ist jetzt Hochsaison und das zu Recht. Vorallem zieht es viele Reisende in die Nationalparks (u.A. Lavendelfelder in Furano). Sapporo hat durschnittlich 20 Grad, sodass man auch in den Großstädten keinen Klimawechsel (von Klimaanlage – heißer Außenluft ) erwarten muss.

Honshu

Der Fuji kann nur in der Zeit von Anfang Juli bis Ende August bestiegen werden. Da dies die einzige Zeit im Jahr ist, ist es dementsprechend überfüllt. Wenn du also auch den Fuji besteigen möchtest ist jetzt die Gelegenheit dazu!

Shikoko

Der August ist der heißteste Monat in Shikoku.

Kyushu

Okinawa

Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate in Okinawa und in dieser Zeit ein sehr beliebtes Ziel bei japanischen Tourist*innen, da im August Sommerferien sind.  Die Wassertemperaturen liegen bei 30 Grad und laden regelrecht zum baden ein. Taifune können direkt oder indirekt Okinawa treffen.

September

Hokkaido

Honshu

Shikoko

Kyushu

Kyushi ist im September noch sehr warm (durchschnittlich bei 28 Grad) und teilweise schwül. Außerdem ist das Risiko von Taifunen hoch.

Okinawa

Es ist jetzt Taifun-Hochsaison. Es ist immer noch heiß (durchschnittlich 30 Grad) und schwül aber es wird an den Küsten leerer. Der Herbst ist relativ trocken und die Wassertemperaturen liegen durchschnittlich auch bei hohen 29 Grad.

Oktober

Der Oktober läutet den Herbst mit seinem rotem Laubkleid (außer Okinawa) ein.

Achtung: In Oktober haben die chinesischen Nachbarn ihre “Golden Week” und schon lange werden die freie Tage zum Shoppen im Ausland verbracht. Diese arbeitsfreie Woche beginnt am 01.10. Die japanische Regierung stellt in dieser Zeit extra (chinesischsprechendes) Personal ein, die in den Ballungszentren den Anstrum bewältigen sollen. Außerhalb der Großstädte wird es aber ruhiger zugehen, da die meisten Tourist*innen in dieser Woche zum Shoppen kommen.

Hokkaido

In Hokkaido wird es kühler, bei durchschnittlich 12 Grad in Sapporo.

Honshu

Die Taifunsaison endet in Honshu meist im Oktober. In Nordhonshu beginnt meist Anfang Oktober die Laubsaison. In Zentral Honshu um Tokyo und Kyoto dauert es meist noch etwas bis Ende September.

Shikoku

Kyushu

Es können teilweise noch Taifune vorkommen. Allerdings ist es um einiges trockener als noch im September.

Okinawa

Die einzige Region Japans die kein Herbstlaub zu sehen bekommt ist Okinawa. Wahrscheinlich wäre das auch bei durchschnittlichen 27 Grad Lufttemperatur und 28 Grad Wassertemperatur unrealistisch oder ?

November

Hokkaido

In Hokkaido sind wahrscheinlich jetzt die Bäume schon alle verblüht. Daher wird es sehr kahl aussehen. Ähnlich wie im April kann es Einschränkungen im Vekehr geben, da low-season ist und die Skisaison noch nicht angefangen hat. In den Großstädten wird es aber jetzt schön leer sein.

Honshu

In der Bergregion kann es schon anfangen zu schneien.

Shikoku

Als letzte Region färbt sich das Laub ca. Mitte November bis Anfang Dezember in Shikoku rot. Eine ideale Kulisse für Wanderungen!

Kyushu

Kyushu bildet Anfang November die vorletzte Region, in der das Laub sich rot färbt. Das liegt vor allem daran, dass es noch teilweise tagsüber bis 18 Grad warm werden kann. Kyushu ist zum roten Laub noch nicht so touristisch überlaufen wie Honshu. Daher lohnt sich ein Besuch jetzt besonders.

Okinawa

Die Taifun-Saison endet offiziell auf Okinawa. Die Temperaturen werden angenehm mild und es findet die Tour de Okinawa statt. Außerdem bleibt es weiterhin relativ trocken. Die ideale Reisetemperatur für Wanderungen aller Art.

Dezember

Bis auf Okinawa beginnt in Japan der Winter. Dieser zeigt sich in unterschiedlichen regionalen Ausprägungen. Als Weihnachtsfeiertag zählt der 25.12., am 24.12 wird ein anderer Geburtstags, nämlich der des derzeitigen Kaisers gefeiert ;).

Hokkaido

In Hokkaido beginnt die Skisaison. Der Dezember ist in Hokkaido der “wärmste” Wintermonat, bei durchschnittlich 0 Grad in Sapporo und Nachttemperaturen.

Honshu

 

Shikoku

Shikoku ist im Dezember relativ trocken. Durchschnittlich werden 10 Grad erreicht und nachts ist meist auch nicht kälter als 7 Grad, sodass es kein kaltes Winterziel ist und bei warmer Kleidung noch angenehm.

Kyushu

Kyushu kann im Dezember regenerisch werden. Bei durschnittlichen Temperaturen in Fukuoka von 10 Grad ist es jedoch immernoch sehr mild für den Dezember und kann mit warmen Klamotten angenehm sein.

Okinawa

Der Dezember eignet sich insbesondere für Winterfliehende (wie mich :D) an, da der Dezember mit seinen 21 Grad ganz und gar nicht weiße Weihnachten versprechen wird.